"Wotan strafe England"

Seit dem erscheinen unseres zweiten Werks „Kampfhymnen Germaniens“ gab es über kein anderes Lied unterschiedlichere Meinungen als über „Wotan strafe England“. Die einen bekunden uns persönlich wie sehr ihnen die Thematik gefällt und hielten eine musikalische Auseinandersetzung damit längst für überfällig, die anderen Schreien und Hetzen im anonymen Weltnetz als hätte Churchill selbst wieder die zionistische Propagandamaschinerie angeworfen. Daher wollen wir es uns nicht nehmen lassen selbst einige Worte zu diesem Stück beizutragen.
Es sind keine unbegründeten Vorurteile gegenüber unseren germanischen Brüdern, welche uns zu diesem Werk bewogen haben, sondern ein „aus deutscher Sicht“ hervorgegangener Versuch die Ereignisse der Vergangenheit musikalisch zu verarbeiten, welche zu jener Gegenwart geführt haben, wie wir sie heute vorfinden. Die zahlreichen Ablehnungen deutscher Friedensgesuche, der Bombenterror über deutsche Städte und die Inhaftierung eines der größten Söhne unseres Volkes, „Rudolf Hess“, haben dazu beigetragen die pro-zionistischen Bestrebungen der „Einen Welt“ voranzutreiben, den Versuch eines freien Germaniens vereitelt und damit das Schicksal der germanischen Völker vielleicht für immer zerstört. Am Schalthebel der Macht des damaligen Englands saß Churchill, gegen den sich hauptsächlich unsere Ablehnung richtet. Hinterlistig hat er unsere Volksgenossen in einen Weltkrieg gezwungen und Elend über Germanien gebracht. Und auch wenn unsere germanischen Brüder in England dem trügerischen Schein Zions erlagen, so ist das jedoch kein wahrer Trost für all’ jene Deutsche, welche dadurch Elend und Tod fanden und weshalb sich der Verlauf der europäischen Geschichte in solch einer schrecklichen Weise entwickelte.
Es liegt uns fern heutzutage einen Keil zwischen uns und unseren Kameraden in England zu treiben, dennoch wollen wir unser Recht nutzen, die Wahrheit über die Vergangenheit so auszusprechen wie wir sie empfinden. Und gerade wir sollten wissen, dass ein Volk nicht nur aus einer Generation besteht, sondern aus der Summe all’ seiner Vorfahren, welche sich nicht nur aus dem vererbten Blut sondern auch aus begangenen Taten bildet. Dadurch entsteht das kollektive Schicksal eines Volkes, jenes blutbedingte Orlög. Und auf dieses hat sich England als Handlanger zionistischer Drahtzieher ein schweres Schicksal gegenüber seinen germanischen Brüdern auferlegt.

Ehre und Treue

Die Ehre ist im Bereich deutschen Lebens zu allen Zeiten ein hohes Gut gewesen, um dessentwillen in der Geschichte unseres Volkes - anderen oft unverständlich - viele schwere und unersetzliche Opfer gebracht wurden und viel edles Blut geflossen ist. Dennoch möchten wir es nicht anders wissen, denn die Ehre steht uns höher als das Leben. Wir gedenken mit Liebe und Stolz der vielen Edlen unseres Volkes, die einen ehrenvollen Untergang dem Verlust ihrer Ehre vorgezogen haben.
Nun ist es etwas Eigenartiges um das Wesen der Ehre, daß sie im Grunde unantastbar ist und von außen her nicht verletzt werden kann, wenn wir sie nicht selbst preisgeben. Wohl kann man sie uns heimlich rauben wollen, wohl können uns viele für ehrlos halten; wir sind es dennoch nicht. Wenn wir jedoch eines heimlichen oder offenen Angriffes auf unsere Ehre gewahr werden, müssen wir sie verteidigen, es sei denn, daß treue Freunde dies für uns tun. Sind aber die Angreifer selbst aller Welt als ehrlos bekannt, so ist stolzes Schweigen unser bester Schild. Allerdings gibt es auch einen abwegigen Ehrbegriff. So glauben manche, durch die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Stand eine besonders geartete, höherstehende Ehre zu haben. Solche Ansicht ist heute überlebt. Andere wieder verteidigen sich aus Eitelkeit oder schwächlicher Gefallsucht öfter und länger, als es für den Schutz ihrer Ehre nötig wäre. Ruhm und Ehre sind aber verschiedene Dinge. Nach Ruhm mag trachten, wem der Sinn danach steht; es ist nicht jedermanns Sache. Manch einer hat zwar Ruhm erlangt, aber dabei seine Ehre verloren. Ehre brauchen wir uns nicht zu erwerben; sie wird jedem freien deutschen Menschen als Wiegengabe mitgegeben, und unsere Aufgabe ist es, sie zu schützen und zu erhalten. Sie wird nicht durch peinliches Einhalten von Vorschriften, nicht durch ängstliches Vermeiden von Fehlern behütet, sondern einzig durch eine ehrenhafte Gesinnung. Manches, was nach pharrisäischer Morallehre verdammungswürdig erscheint, kann zuweilen dennoch vor einem lauteren Herzen als untadlig bestehen. Auch ist es nicht groß gedacht, daß jemand durch einen Fehltritt für alle Zeiten seine Ehre verloren haben soll. Ein tapferes Gemüt kann sich solche verlorene Ehre wiedererringen. Sie steht dann hoch über einer dumpfig gewordenen Unbescholtenheit, die nie in Gefahr kam und sich nie zu bewähren brauchte. Nichts ist unserer Ehre aber so abträglich als die Untreue gegen uns selbst.
Auch ein Volk hat eine Ehre, die ebenso beschirmt werden muß wie die des Einzelnen. Würde unser Volk ehrlos, so wäre auch die Ehre eines jeden von uns in ihrem Werte gemindert, denn die Ehre unseres Volkes ist auch die unsere.
Jegliches Werk, daß ihr tut und von dem ihr wollt, daß es Frucht trägt, fordert von euch als erstes, daß ihr treu seid, - treu nicht nur im reden, sondern auch im handeln, im Kämpfen, im Leiden und Dulden, und - wenn es not ist - treu auch im Schweigen. Die Treue ist der feste Grund jeder Kampf- und Werkgemeinschaft. Wo die Treue fehlt, da können zwar auch Tagewerke verrichtet und entlohnt werden; doch sollt ihr nicht Tagelöhner, sondern Meister des Lebens sein. Echte Treue steht hoch über allen Gefühlsschwankungen und Wandlungen der Zeit; sie ist aber dennoch weder eine blinde Anhänglichkeit noch ein Gewohnheitsrecht, sondern eine der heiligen Quellen, aus denen der Mensch vom Ewigen seine Kraft schöpfen kann. Es ist auch eine falsche Meinung, daß man nicht verschiedenen Menschen und verschiedenen Dingen treu sein könnte. Eines aber ist sicher, daß eine neu eingegangene Pflicht niemals an sich schon eine ältere aufhebt, denn die Treue ist kein Kartenspiel. Ihr müßt eben zusehen, daß ihr nicht mehr Treuebindungen auf euch nehmt, als ihr erfüllen könnt. Wo ihr aber Treuepflichten habt, da müßt ihr sie unbedingt erfüllen, denn Treuebruch jeglicher Art gegenüber Menschen, Aufgaben oder gegenüber der eigenen Überzeugung ist die größte Schuld, die der Mensch auf sich laden kann. Und doch wird es keinem erspart, im Widerstreit der Pflichten nach einer Seite hin untreu sein zu müssen. Möge euch immer die richtige Kraft gegeben sein, solche Nöte des Gewissens nicht nur tapfer durchzukämpfen, sondern auch euere Schuld ebenso tapfer zu tragen.
Die Treue ist auf alle Fälle eine harte Sache und kann euch zur Last, zu unerträglichen Last werden, aber sie hat eine Bundesgenossin, die diese Last zu tragen leichter macht: die Liebe. Wenn euch die Treue aufgerieben hat, so stärkt euch die Liebe immer wieder. Sie führt euch besonders in die vielen Winkel des kleinen täglichen Lebens, in die euer Pflichtgefühl nicht mehr hineinreicht.
Wo die Treue fehlt, da wird das Leben leer und farblos, wo aber die Liebe fehlt, da wird das Leben sinnlos.

Verfasser unbekannt

Herkunft und Bedeutung der Schwarzen Sonne

Die Schwarze Sonne ist ein Jahrtausende altes Symbol, das zwar nicht immer wie in früheren Funden bestätigt mit 12 “Strahlen” gezeichnet wurde, aber dennoch dieselbe Grundstruktur aufweist. Der geistige Vater des “SS-Ahnenerbe” Hermann Wirth definiert die Schwarze Sonne als Sonnensymbol einer mächtigen Göttin, das durch die Schlangen-Hieroglyphik der Sowilo-Runen den Sinngehalt einer neu gebärenden Erdgöttin zum Zeitpunkt der Wintersonnenwende erhält.

Am dunkelsten, schwärzesten Tag im Jahr beginnt somit eine Neugeburt des Lichtes. Karl Maria Wiliguts Schüler Emil Rüdiger berichtete über die Schwarze Sonne, sie sei ein unsichtbarer Himmelskörper in unserem Sonnensystem. Durch die gegenseitige Abhängigkeit des Makrokosmos, den Himmelskörpern, mit dem Mikrokosmos, den menschlichen Energiekörpern, ist der Mensch imstande die Energie der Schwarzen Sonne durch verschiedene Atemtechniken oder Runengymnastik / Yogaübungen zu empfangen. Die Strahlen der Schwarzen Sonne sind also weniger physischer Natur sondern vielmehr als metaphysische Energie zu verstehen, die in uns wirken und uns selbst von innen heraus erhellen kann. Durch die Aktivierung dieser Kraft ist es uns möglich an die alten atlantischen / hyperboreischen Hochkulturen anzuknüpfen, wie uns folgende Übersetzung einer alten Keilschrift zeigt:

Weiße Sonne, über der Welt Erde strahlend - du gibst des Tages Licht. Schwarze Sonne, im Inneren von uns leuchtend - du schenkst die Kraft der Erkenntnis. Besinnend des Reiches von Atlantis, das hoch bei der Himmelssäule lag ehe des Meeres Wut es verschlang. Besinnend der klugen Riesen, die jenseits von Thule kamen und lehrten.

Skil